Jeans Damen
Jeans Elisabeth
Jeans Elisabeth
Elisabeth Jeans
Jeans Elisabeth
Jeans Elisabeth
Jeans Elisabeth
Elisabeth Jeans A.P.C Barbour
Jeans Elisabeth
Domino Jeans
Domino Jeans
Victoria Jeans
Victoria Jeans
Victoria Jeans
Clyde Jeans
Romy Jeans
Jeans Seaside
Jeans New Sailor
Jeans New Sailor
Jeans Domino
Domino Jeans
Mit der Domino Jeans aus japanischem Denim bietet A.P.C. eine Damen-Rohdenim-Jeans an, deren langes Bein eine Bügelfalte trägt. Die übrigen Jeans der Marke unterscheiden sich vor allem in Beinform und Taillenhöhe. Die Webkante des Selvedge findet sich in der Damenkollektion dagegen an Röcken.
Rohdenim-Jeans für Damen bleiben unbehandelt
Eine Rohdenim-Jeans für Damen heißt so, weil ihr mit Indigo gefärbter Denim nach dem Färben nicht weiterverarbeitet wird. Diesen Zustand hat der japanische Denim der Domino Jeans, den A.P.C. als roh ausweist. Mit ihrer dauerhaften Bügelfalte vorne gilt sie bei A.P.C. als elegantestes Modell unter den Damenjeans. Material aus Japan hat auch die Jeans New Sailor, die ebenfalls zu den Raw Jeans für Damen gehört.
Ebenso stammt der Stoff der Romy Jeans und der Jeans Seaside aus Japan, und die New Sailor bietet A.P.C. zusätzlich aus Bio-Baumwolle an. Beim Denim für Damen kommen außerdem Varianten aus recycelter Baumwolle hinzu, darunter gleich zwei Ausführungen der Domino Jeans. Der Passformberater für Damen beschreibt jede Jeans mit ihrer Taille, ihrem Schnitt und ihrer Länge und gibt bei manchen auch einen Hinweis zur Größe.
Selvedge-Jeans für Damen, eine Frage der Webart
Ob eine Jeans Selvedge ist, hängt nicht von ihrem Schnitt ab, sondern von der Webart ihres Stoffs. A.P.C. leitet den Begriff vom englischen „self-finished edge“ ab und meint damit einen fertigen Rand, der fester Teil des Gewebes ist. Solche Stoffe entstehen auf schmalen, handwerklichen Webstühlen und brauchen viel Zeit und Sorgfalt. Bei einer Damen-Selvedge-Jeans geht es also um die Webart, bei einer rohen Jeans um die fehlende Weiterverarbeitung.
Zu sehen ist diese Kante etwa an einem kurzen Rock und an einem Minirock aus japanischem Denim, jeweils mit Selvedge-Naht. Beide zählen zu den Jeansröcken und Jeanskleidern, darunter auch ein knöchellanges Kleid aus Bio-Denim. Die Marke nennt Selvedge einen festen Teil ihrer Identität und führt es seit ihren Anfängen im Angebot. Die Geschichte des Selvedge erzählt, wie Jean Touitou in Japan zu seinem Denim fand.
Je nach Modell ausgestellt, gerade oder verkürzt
Ausgestellt ist das Bein der Jeans Seaside, deren Taschen A.P.C. mit einer marineblauen Steppnaht versieht. Weil ihr Bein zugleich weit und lang ist, zählt sie auch zu den Jeans mit weitem Bein für Damen. Die Romy Jeans hat dagegen einen Bootcut-Schnitt, der sich an die Oberschenkel anschmiegt und sich erst darunter öffnet. Damit gehört sie zu den Bootcut-Jeans für Damen, und ihr Volumen wandert zum Saum hin.
Gerade, aber verkürzt ist das Bein der Jeans New Sailor, die A.P.C. in Siebenachtel-Länge schneidet und mit einem Reißverschluss versieht. A.P.C. beschreibt die New Sailor ausdrücklich als Jeans im Vintage-Stil. Mit dieser Form gehört sie zugleich zu den Damenjeans mit geradem Schnitt. Wie die Domino haben auch die Seaside und die New Sailor eine hohe Taille, und damit stellt sich die Frage, was Sie oben dazu tragen.
Blusen und Hemden zur hohen Taille
In den Bund einer Domino Jeans gesteckt, betont eine Bluse die Taille, etwa eine der Damenblusen von A.P.C. mit Stehkragen. Zur klaren Linie der Domino passt eine solche Bluse, zur ausgestellten Form der Seaside eher eine fließende. Ein kurzes Oxford-Hemd aus Bio-Baumwolle aus der Kollektion von A.P.C. tragen Sie dagegen offen über dem Bund. An wärmeren Tagen passt dieselbe Kombination auch zur verkürzten New Sailor.
Bei der Jeans Seaside reichen nach Angabe der Marke schon flache Absätze, damit ihr langes Bein die Silhouette streckt. Die Romy Jeans verbindet A.P.C. mit einem selbstbewussten Look der 2000er-Jahre, die Seaside dagegen mit dem Stil der Seventies. Die New Sailor schließlich lässt sich schick ebenso wie lässig kombinieren. Die Domino Jeans zeigt dabei, dass auch ein unbehandelter Denim zu einem eleganten Modell werden kann.













































































































